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Namibia
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Namibia
Swakopmund
Farm Robyn
Otjiwarongo und Etosha-Nationalpark
Wieder auf der Farm

Ein Reisebericht von Monika Mahler

Anreise

Namibia KarteIm April 2004 luden meine Tante und mein Onkel meine Schwester und mich zu einem dreiwöchigen Urlaub in Namibia ein. Nach ein paar Wochen Vorbereitungszeit starteten wir am 08. Juli 2004. Wir flogen vom Flughafen München los und landeten ca. 9 Stunden später auf dem Hosea Kutako International Airport.

Am Flughafen wurden wir bereits von Nati, unserer Gastgeberin, erwartet. Unser Gepäck wurde im 9-Sitzer verstaut und wir fuhren nach Windhoek, das vom Flughafen ca. 40 km entfernt liegt. Dort kauften wir Reiseproviant und hielten noch kurz bei Verwandten von Nati an.

Weiter führte unsere Reise über den Gamsbergpass in das ca. 350 km entfernte Swakopmund an der Westküste Afrikas. Natürlich waren wir von dem Flug ziemlich müde, aber an Schlaf war trotzdem kaum zu denken. Denn in Namibia sind nur wenige Straßen geteert, meistens bestehen sie aus Schotter, was zur Folge hatte dass es im Auto ziemlich laut war.

Außerdem gab es so viel zu sehen. Die Landschaft ist einfach faszinierend! Namibia ist ziemlich trocken, aber trotzdem wachsen überall gelbe, saftige Gräser, auch teilweise Bäume und Büsche. An manchen Hügeln wachsen kleine Bäumchen, die wir aus der Ferne zuerst für Affen hielten. Ansonsten sahen wir noch Paviane, Kudus (Antilopen), Strauße, einen Waran, der vor uns über die Straße huschte und einen Gecko. Wir legten immer wieder kurze Stops ein, um Fotos zu machen.

Unterwegs in Namibia Ein Gecko

Ein Waran Ein Pavian